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SUMMARY:3. Politisches Nachtgebet
DESCRIPTION:„Und sie hatten alles gemeinsam“ – Gemeingut statt Profit.\nZur Notwendigkeit der Vergesellschaftung wichtiger Güter der Daseinsvorsorge \nWohnen\, Bildung\, Gesundheit\, Pflege\, Energie\, Wasser und Mobilität gehören zu den Grundlagen eines würdigen Lebens. Doch immer mehr dieser zentralen Güter der Daseinsvorsorge werden heute nach Marktlogiken organisiert – mit gravierenden sozialen Folgen: steigende Mieten\, überlastete Pflegekräfte\, ökonomisierter Krankenhausbetrieb\, Energiearmut und der Ausschluss vieler Menschen von lebensnotwendigen Leistungen. Was eigentlich dem Gemeinwohl dienen soll\, wird zur Quelle privater Profite. \nDie biblische Vision aus der Apostelgeschichte setzt dem eine andere Ordnung entgegen: „Alle Gläubigen waren beisammen und hatten alles gemeinsam.“ (Apg 2\,44). Dieser Satz verweist auf eine solidarische Praxis\, in der gesellschaftlicher Reichtum nach Bedürfnissen geteilt wird. Er steht quer zu einer Wirtschaftsweise\, die Grundbedürfnisse zur Ware macht\, und fordert dazu heraus\, Eigentum\, Verantwortung und Gerechtigkeit neu zu denken. \nAus sozialpolitischer Perspektive ist klar: Märkte sind ungeeignet\, um zentrale Lebensgüter gerecht\, verlässlich und krisenfest bereitzustellen. Internationale Studien zeigen\, dass Privatisierung und Profitorientierung in der Daseinsvorsorge häufig zu höheren Kosten\, schlechterer Qualität und wachsender Ungleichheit führen. Demgegenüber gewinnen Modelle der Vergesellschaftung\, Rekommunalisierung und demokratischen Kontrolle weltweit an Bedeutung – als Antwort auf soziale Spaltung\, Klimakrise und den Abbau öffentlicher Infrastruktur. \nVergesellschaftung meint dabei nicht bloß staatliche Verwaltung\, sondern kollektive Verantwortung: die Orientierung an Bedürfnissen statt Renditen\, an Versorgungssicherheit statt Marktanteilen\, an Menschenwürde statt Effizienzkennzahlen. Sie knüpft an christliche Sozialethik an\, die Gemeinwohl\, Solidarität und die Option für die Benachteiligten ins Zentrum stellt. \nDie Veranstaltung bringt biblische Impulse mit aktuellen sozialpolitischen Debatten zusammen. Sie fragt danach\, wie lebenswichtige Güter dem Zugriff von Profitinteressen entzogen und als Gemeingut organisiert werden können – konkret\, demokratisch und im Sinne einer gerechten Gesellschaft. \nQuellen / Hintergrund \n\nApostelgeschichte 2\,44–45\nKompendium der Soziallehre der Kirche\, Gemeinwohl & Solidarität\nEKD-Denkschriften zu Gemeinwohl und öffentlicher Daseinsvorsorge\nElinor Ostrom: Governing the Commons\nUN-Sonderberichterstattung zu Wasser\, Wohnen und Armut\nRosa-Luxemburg-Stiftung: Studien zur Vergesellschaftung der Daseinsvorsorge
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SUMMARY:Politisches Nachtgebet
DESCRIPTION:Welche Werte und Ideale  teilen wir alle zusammen\nund stellen die Basis unseres Staates dar? Viel wird in Österreich über Werte gesprochen\, doch nur Wenige kennen den Ursprung und die gesetzliche Verankerung in Österreich und international. Manche würden  Gesetze dazu am liebsten abschaffen\, andere denken bei Werten vielleicht nur an höfliches Grüßen und Schnitzel. Wir wollen anlässlich des Nationalfeiertags nachspüren\, was uns als Menschen für ein gutes Leben wichtig ist und daher alle\, die in Österreich leben vereint.
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SUMMARY:ZAMMM: Jetzt gehts los!
DESCRIPTION:Vor zwei Jahren wollten wir mit Zammm durchstarten – dann kam das geplante U-Bahnprojekt in Salzburg in die Quere und unsere Energie war sehr stark dort gebunden. Jetzt gibt es wieder Luft und wir können uns ganz dem Aufbau widmen! Erste Möglichkeit einzusteigen ist am Montag 25.11. 2024\, 17Uhr\, Rainerstraße 24/18 (Gassenlokal in der Mitte der sogenannten Bahnpromenade\, gegenüber Kiesel C&A). Wir wollen ausloten\, welche Anliegen wir gemeinsam aufgreifen wollen. Besonders aber auch\, ob es genug Menschen mit Interesse für eine Nutzung der Rainerstraße 24/18 für Veranstaltungen/Treffen/Beratung u.ä. gibt. Alle Menschen/Orgas mit diffusen ;)\, konkreten zukunftsfähigen Ideen im Sinne unserer Schwerpunkte sind herzlich eingeladen. \n 
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